Schmiede & Bauschlosserei Lutz Boos

Für unsere Kunden geben wir alles.

Für unsere Kunden geben wir alles.

Stolz können wir auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Unternehmensgeschichte zurückblicken. Unser Erfolg beruht auf einem einfachen Grundsatz:

„Geht nicht, gibt‘s nicht“!

Das Schmiedehandwerk ist zwar uralt, doch es unterliegt auch dem Wandel der Zeit.  Das klassische Schmiedehandwerk kommt heute fast nur noch bei der Sanierung denkmalgeschützter Geräte oder Gebäude zum Einsatz. Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit dem Bau von Treppen, Geländern und Stahlkonstruktionen sowie mit der Montage von Türen, Toren und Antrieben. Unsere Auftraggeber sind neben vielen kleinen privaten und gewerblichen Kunden auch große überregionale Unternehmen sowie eine große Supermarktkette.

Dabei wird der „Kleine“ ebenso professionell bedient, wie die „Großen“.

Stolz sind wir auch darauf, dass unser Unternehmen sich immer seiner Verantwortung für die Ausbildung junger Handwerker bewusst war.

Unsere Firmen-Vita

Nach Ausbildung und Meisterqualifikation beschloss Lutz Boos im Jahr 1992, sich selbstständig zu machen. An Aufträgen hat es ihm von Anfang an nicht gemangelt, denn viele Kunden kannten den damals 28-jährigen jungen Meister bereits. Und sie wussten: In seinem Metier macht ihm niemand so schnell etwas vor, hatte er sich doch ein umfangreiches Wissen in Theorie und Praxis angeeignet. Zu ihm kann man auch mit kniffligen, nicht alltäglichen Aufträgen kommen, getreu seinem Grundsatz: „Geht nicht, gibt‘s nicht“.

Obwohl das selbst erbaute Firmengebäude des Lietzener Handwerkerbetriebes etwas abseits der Hauptstraße liegt, sprach sich dank solider Qualitätsarbeit der gute Ruf des Unternehmens schnell herum. In den ersten drei Jahren als Selbstständiger sammelte Lutz Boos als Ein-Mann- Betrieb seine Erfahrungen in der Region, baute vorwiegend Zäune, Tore und Treppengeländer. Im Jahr 1995 unterstützten ihn dabei bereits zwei Angestellte, und weitere kamen später hinzu.

In 25 Jahren hat der Lietzener Schmiedemeister ein Unternehmen geschaffen, das auf soliden Beinen steht und um dessen Zukunft ihm nicht bange sein muss. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt und Sohn Toni hat inzwischen auch den Meisterbrief sowie das Zertifikat als Schweißfachmann in der Tasche. Er ist seit Jahren voll in den Betrieb involviert und wird das vom Vater gegründete Unternehmen weiterführen. Die Nachfolgefrage in dem Handwerksbetrieb ist damit bereits geklärt. Auch das ist ein Glücksumstand, um den Lutz Boos von so manchem seiner selbständigen Handwerksmeisterkollegen beneidet wird…

(Aus Märkischer Sonntag)